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Gesundheitstipps: Gestochen - Auuutsch! PDF Drucken E-Mail

Gestochen - auuutsch!



Wir möchten an einem heißen Sommertag unser Eis genießen: Vorsicht! Die Wespe will mit genießen! Was ist zu tun bei einem Bienen- oder Wespenstich?

Sie sollten vorsichtig den Stachel entfernen (so ein Stachel in der Haut verblieben ist), dabei nicht die Giftblase drücken. Die betroffene Stelle sollte mit einer Kältekompresse oder Eis gekühlt werden. Präparate mit Hydrocortison (bei Kindern nur nach Rücksprache mit dem Arzt) lindern den Juckreiz und die entzündlichen Prozesse. Wenn kleine Kinder gestochen werden, sollte der Arzt hinzugezogen werden, ebenso, wenn Sie mehrmals gestochen worden sind, besonders bei Stichen an den Lippen, Hals oder Schläfe. Bei Stichen im Mund und Rachenraum sollten Sie sofort den Notruf (112) aktivieren, lassen Sie Eiswürfel lutschen und geben Sie kalte Umschläge um den Hals. Auch bei allergischen Reaktionen sofort die 112 anrufen. Insektenstich-Allergiker sollten immer ein Notfall-Set, das der Hausarzt individuell zusammenstellt, bei sich haben. Die Stiche von Stechmücken und Bremsen sind meist harmlos, aber der Körper reagiert auf die in die Haut abgegeben gerinnungshemmenden Substanzen sehr unangenehm mit Rötung, Schwellung und starkem Juckreiz. Kühlung und die Anwendung von juckreizstillenden und entzündungshemmenden Gelen oder Salben sind sehr hilfreich.

Schützen Sie sich im Freien mit Mücken- bzw. Zeckenabwehrmitteln! Wir beraten Sie gern.

 

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